Schnelle Hilfe im Notfall

Notfallsammelpunkte DACH

Nächsten Notfallpunkt finden

Wie funktionieren Notfallsammelpunkte?

Unsere Notfallsammelpunkte sind Geoinformationen die durch sogenannte CitoCodes verkürzt werden. Die regionalen Einsatzkräfte können diese selbst kostenfrei erstellen und darüber hinaus optimale Anfahrtsbeschreibungen und Fotos der potentiellen Einsatzstelle hinterlegen, um die Betonnung der Fahrzeuge oder den Einsatz der Flugrettung eruieren zu können.

Über unseren Verein

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Dichte an Notfallsammelpunkten in der DACH Region mit Hilfe der Digitalisierung wesentlich zu erhöhen. Wir stellen Daten den Rettungskräften kostenfrei zur Verfügung, und wollen so die Hilfsfrist der Rettungsorgane, gerade in Wandergebieten wesentlich erhöhen.

Schnelle Hilfe im Notfall

Wir wollen durch

Digitalisierung Leben retten

Notfallsammelpunkte erleichtern zeitnah und effektiv eine Reaktion auf akute Notfälle. Alle Einsatzfahrzeuge können so schnell wie möglich am Notfallort sein.

Unsere Mission

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die Dichte an Notfallsammelpunkten in der DACH Region mit Hilfe der Digitalisierung wesentlich zu erhöhen. Wir stellen Daten Rettungskräften kostenfrei zu verfügen und wollen so die Hilfsfrist der Rettungsorgane, gerade in Wandergebieten wesentlich erhöhen. Hiermit vermitteln wir Menschen die Sicherheit, dass sie im Fall der Fälle schnell gefunden werden können. In Tests konnten wir die Einsatzzeit für Rettungskräfte um bis zu 18 Minuten optimieren.
Unser Ziel ist ein einheitliches und offenes System für Hilfesuchende und Rettungskräfte.

Was sind Notfallsammelpunkte?

Gerade in Wandergebieten aber auch in Wald- und Wiesenlandschaften finden man manchmal Schilder auf denen steht „in Notfällen 112, Ihre Position GS313“

Diese Schilder haben den Zweck im Falle eines Notrufes der Einsatzzentrale mitteilen zu können wo man sich befindet. Hier gibt es schließlich weder Straßen noch Hausnummern und die Handyortung ist technisch kompliziert, schwer in der Anwendung für Rettungskräfte und politisch umstritten.
Diese Notfallsammelpunkte sind in Karten und Ordnern vermerkt was der Grund dafür ist, dass diese nicht Flächendeckend mit einer hohen Dichte vorhanden sind denn eine Fläche von nur 10 Quadratkilometern kann bereits ein Wegenetz von 100km haben. Somit sind diese Notfallsammelpunkte mindestens eine Gehstunde voneinander entfernt.

Wie lösen wir dieses Problem?

Die Antwort ist einfach. Digitalisierung von Geo-Informationen auf Grundlage wissenschaftlicher Studien. Geo-Daten sind das einzige System das überall funktioniert. Allerdings ist der Umgang auf Grund der Länge schwierig.
Unsere Plattform basiert auf einem System das von einem deutschen Unternehmen entwickelt wurde und eine Geo-Koordinate in eine kurze Buchstaben-Zahlen Kombination übersetzt. Dieser CitoCode besteht aus den Buchstaben A-Z und den Zahlen 0-9. Diese Zeichen sind laut einer Studie der Hochschule für angewandte Wissenschaften 85 Prozent der Weltbevölkerung bekannt. Weiterhin sind die Kombinationen nicht länger als sechs Zeichen. Laut einer Studie der Harvard University können Menschen bis zu sieben Zeichen problemlos in Ihrem Kurzzeitgedächtnis abspeichern.
Durch die Kombination aus Möglichkeiten der Digitalisierung und wissenschaftlichen Studien können wir erreichen, dass in Wandergebieten alle 1000 Meter ein Notfalltreffpunkt aufzufinden ist.

Mitgliedschaft und Verein

Sind Sie an der Einrichtung von digitalen Notfallsammelpunkten in Ihrer Gemeinde oder Region interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Mitglied bei uns. Als Mitglied können Sie mit uns ihre Region mit digitalen Notfallsammelpunkten ausstatten. Wir entwickeln zusammen mit Fachleuten die Konzepte maßgeschneidert auf Ihre Region.

Ländliche Räume

In Deutschland gibt große Nachholbedarfe bei der Digitalisierung in ländlichen Räumen. In vielen Landkreisen sind die Einsatzzeiten der Notfallrettung viel zu lang. Wir bieten die Lösung für Gemeinden und Landkreise: digitale Notfallsammelpunkte. Eine digitale Infrastruktur verkürzt Reaktionszeiten und ist Grundvoraussetzung für die schnelle Rettung von Menschen.

Lebensretter

Ein Unfall beim Wandern oder einer ländlichen Region oder aber bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand oder bei Bewusstlosigkeit ist eine schnelle, professionelle medizinische Hilfe oft lebensentscheidend für den in Not geratenen Menschen. Rettungszeiten können durch den verstärkten Ausbau digitaler Notfallsammelpunkte drastisch verkürzt werden.

Freizeit- und Erholungsregionen

Radrouten oder Wanderwege – Erholungsregionen in Deutschland werden millionenfach besucht. Doch was passiert bei einem Unfall? Sofortige Hilfe ist unerlässlich, doch aufgrund fehlender Ortskenntnisse ist es oftmals schwer, dem Notruf genau zu beschreiben, wo man sich gerade befindet. Durch digitale Notfallsammelpunkte ist es eine exakte Positionsbestimmung möglich und hilft Menschenleben zu retten.

Über unseren Verein

Die Rettung von Menschen in medizinisch bedingten Notsituationen stellt eine wichtige Säule des Gesundheitssystems in Deutschland dar. Diese Aufgabe werden vor allem von Rettungsdiensten wahrgenommen.

Deutschland bietet unendliche viele Möglichkeiten wenn es um die Freizeitgestaltung und das Ausüben von Hobbies geht. Einfach mal raus aus dem Alltagstrott, weg von den ganzen Menschen und ab in die Natur! Für den Einzelnen eine gelungene Abwechslung und ein tolles Erlebnis, so lange nichts passiert. Doch wie wird man bei einem Notfall gefunden?

Die Ist-Situation und unsere Lösung

Digitalisierung hilft Leben retten

Trotz GPS dauert es gerade in ländlichen Gebieten sehr lange, bis die Rettungsdienste eine verunfallte oder kranke Person erreicht haben. Wir brauchen deshalb dringend eine einheitliche Digitalisierung ländlicher Räume und von Erholungsgebieten in Deutschland und Europa. Mit einem einheitlichen System können die Rettungskräfte einfacher und schneller Menschenleben retten. Unser Verein ist angetreten, hier Aufklärungsarbeit zu leisten und zusammen mit technischen Anbietern mit Beratungsleistungen für Regionen und Kommunen, ein einheitliches System einer intelligenten und sinnvollen schnellen Rettung anzubieten. Dafür tritt dieser Verein an.

Unterschiedliche Zuständigkeiten erschweren schnelle Reaktionszeit

Wie immer in einem föderalen System gibt es unterschiedlichen Zuständigkeiten des Bundes und der Länder. Während die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung außerhalb der Sprechstundenzeiten Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen ist und deren Regelungen in die gesetzgeberische Zuständigkeit des Bundes fällt, unterliegt die notärztliche Versorgung im Rahmen des Rettungsdienstes der Gesetzgebung der Länder.

Lange Wartezeiten auf Hilfe in Ländlichen Räumen

Doch im Zweifelsfall interessiert das einen Menschen, der in einem Erholungsgebiet einen Unfall hat oder plötzlich krank wird, nicht. Untersuchungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben ergeben, dass nur jeder fünfte Baden-Württemberger und jeder dritte Rheinland-Pfälzer eine 50-Prozent-Chance, dass der Rettungsdienst zehn Minuten nach dem Notruf vor Ort ist. Untersucht wurden insgesamt 3.400 Gemeinden. Noch schlechter sieht es aus, wenn man beispielsweise im im Harz Ski fahren will, mit dem Fahrrad in den deutschen Mittelgebirgen unterwegs ist , mit dem Gleitschirm sich in die luftigen Höhen der Rhön erhebt oder mit dem Kanu auf den vielen Flüssen unterwegs ist.

Unsere Lösung durch modernste Technologie

Wir setzen uns dafür ein, dass Sie als Gast der Regionen sowie als Gastgeber für Touristen die größtmögliche Sicherheit bieten können. Dank moderner Technologie ist dies inzwischen möglich, von Flensburg bis Garmisch, vom Wattenmeer, über die Lüneburger Heide bis in die Alpen.

Stimmen zu den Notfallsammelpunkten

Auch der Bevölkerungsschutz kann vom digitalen Fortschritt profitieren. Gerade in ländlichen Gebieten ist es für Einsatzkräfte oft schwer, Personen in Not zu lokalisieren. Das führt zu einem unnötigen Zeitverzug bei der Notfallrettung. Durch die digitale Aufbereitung eines bewährten Systems wie den Notfallsammelpunkten kann diese Aufgabe beschleunigt werden. Und das hilft, Menschenleben zu retten.

Albrecht Brömme

Förderer Notfallsammelpunkte DACH, Präsident des THW

Zeitverzögerung bei der Notfallrettung kann im schlimmsten Fall das Leben kosten. Deshalb ist es für mich unabdingbar, im Zeitalter von Apps und Digitalisierung, eine flächendeckende Datenbank mit Notfallsammelpunkten bundesweit und gerade für ländliche Regionen, zu schaffen. Wenn unsere Kollegen hierbei nicht auf Smartphones angewiesen wären, sondern sich auf die Technik der Einsatzfahrzeuge verlassen könnten, wäre die ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Daniel Dahlke

Mitglied Notfallsammelpunkte DACH, Vorstandsmitglied der Deutschen Feuerwehr-gewerkschaft, Berufsfeuerwehr Hamburg

Um sein Herz nicht zu überlasten, gilt: Solange man sich beim Wandern ohne Atemnot unterhalten kann, besteht kaum Gefahr. Bei einer Überlastung des Herzens ist es jedoch wichtig, gerade in Wandergebieten schnell von Rettungskräften gefunden zu werden. Einheitliche digitale Notfallsammel-punkte sind lebensrettend, weil sie den Helfern eine schnellere Logistik für die Rettung von Menschenleben erlauben.
Prof. Dr. Thomas Voigtländer

Kardiologe und Ärztlicher Direktor Agaplesion Bethanien Krankenhaus, Vorstand der Deutschen Herzstiftung

Mitglied in unserem Verein

Die Rettung von Menschen in medizinisch bedingten Notsituationen stellt eine wichtige Säule des Gesundheitssystems in Deutschland dar. Doch gerade ländlichen Gebieten dauert es sehr lange, bis die Rettungsdienste eine verunfallte oder kranke Person erreicht haben. Durch unsere digitale Infrastruktur, den Notfallsammelpunkten, können die Reaktionszeiten drastisch verkürzt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Sie als Gast der Regionen sowie als Gastgeber für Touristen die größtmögliche Sicherheit bieten können. Dank moderner Technologie ist dies inzwischen möglich – vom Wattenmeer, über die Lüneburger Heide bis in die Alpen.

Sind Sie an der Einrichtung von digitalen Notfallsammelpunkten in Ihrer Gemeinde, Ihrer Region interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Mitglied bei uns. Als Mitglied können Sie mit uns ihre Region mit digitalen Notfallsammelpunkten ausstatten. Wir entwickeln zusammen mit Fachleuten die Konzepte maßgeschneidert auf Ihre Region.

Unsere nächsten Schritte

Lüneburger Heide

Mit rund fünf Millionen Übernachtungen und vor allem einer Vielzahl von Tagesgästen aus Hannover, Hamburg, Bremen und teilweise sogar Berlin gehört die Lüneburger Heide zu einem dem höchst frequentierten Urlaubsgebiete Deutschlands.

Wandern und Radfahren sind die beliebtesten Aktivitäten dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Doch auch wenn die Lüneburger Heide das Durchschnittsalter der Besucher auf 48 Jahre drücken konnte, so ist die Erholungsregion immer auch Ziel einer immer älter werdenden Generation. Hier wollen wir mit unseren digitalen Notfallsammelpunkten Unterstützung leisten.

In repräsentativen Übungen konnten wir die Hilfsfrist in beliebten Wandergebieten um durchschnittlich 18 Minuten verkürzen. Hierbei ist anzumerken, dass die gesetzlich vorgebene Hilfsfrist in ländlichen Räumen in Summe 15 Minuten nicht überschreiten sollte. Es sind sogar Fälle bekannt, in denen Wanderer erst nach 72 Stunden aufgefunden wurden.

Weltnaturerbe und Wattenmeer

Wandern ist eine der beliebtesten Aktivitäten im Weltnaturerbe Wattenmeer. Die rund 1.200 Kilometer Wanderwege verlaufen vielfach auf alten historischen Wegen auf Deichen, Salzwiesen, alten Schul- oder Treidelpfaden. Ob Tageswanderungen oder nur für einen Spaziergang, das hier kann man seine Seele baumeln lassen und wieder auftanken.

Ähnlich wie in der Lüneburger Heide gilt, dass die Zahl der Gäste zwischen 50–69 Jahre und die der über 70jährigen immer stärker zunimmt, nach einer Untersuchung aus dem Jahre 2017 waren es insgesamt weit über 50 Prozent. Diese Zielgruppe braucht mehr Sicherheit.

Aus diesem Grund setzen wir derzeit mit einigen Regionen zwischen niederländischer Grenze und der Insel Sylt neue Projekte auf, um die Rettungszeiten zu verkürzen, aber eben auch um über die Notfallsammelpunkte den Gästen ein Gefühl der Sicherheit beim Wandern, Fahrradfahren oder bei sonstigen Aktivitäten in der Region zu vermitteln.

Retten Sie Leben. Werden Sie Teil unseres Projekts!

Sind Sie an der Einrichtung von digitalen Notfallsammelpunkten in Ihrer Gemeinde, Ihrer Region interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf und werden Sie Mitglied bei uns. Die Mitgliedschaft in unserem Verein ist komplett kostenfrei und verpflichtet sie zu nichts. Als Mitglied können Sie mit uns ihre Region mit digitalen Notfallsammelpunkten ausstatten. Wir entwickeln zusammen mit entsprechenden Fachleuten die Konzepte maßgeschneidert auf Ihre Region.

Sie haben Fragen oder möchten mit uns Kontakt aufnehmen? Schreiben Sie uns!

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